Volt in Oberösterreich

Unsere Plakate erklärt.

Linzer Gemeinderatswahl 2021

Unsere Kernforderungen

Volt Politik über Grenzen hinweg. Miteinander statt gegeneinander #GenerationEuropa

Politik über Grenzen hinweg

Wir sind in ganz Europa aktiv:

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Wir sind überzeugt, dass wir für gemeinsame Probleme des 21. Jahrhunderts gemeinsame Lösungen finden müssen.

  • Wir bei Volt machen machen Politik über Grenzen hinweg.
  • Wir sind in über 30 Ländern als Bewegung aktiv und in 17 Ländern eine Partei mit dem gleichen Namen, gleichen Zielen und gleichem Programm.

Erfahre mehr über unsere Arbeit in ganz Europa:

https://www.volteuropa.org/

Digitale Verwaltung wie in Estland? Volt macht's wählbar.

Digitale Verwaltung wie in Estland?

Estland wurde durch die Vergabe einer elektronischen Bürger*innen ID zu einem „Weltmarktführer“ für e-Governance:

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Öffentliche Verwaltung goes online! Öffentliche und private Dienstleistungen können über diese ID sicher und schnell online beantragt, abgewickelt und administriert werden.

Dank erfolgreicher öffentlich-privater Partnerschaften wurde das Land zuverlässig digital vernetzt. Darauf wiederum baut die digitale Informations-Infrastruktur „X-Road“ auf, die alle Services und Firmen sicher eindeutig miteinander verknüpft. Datensicherheit wird dabei besonders groß geschrieben. Eine Aufsichtsbehörde überwacht die Nutzung der Daten und agiert transparent und zuverlässig gegen Missbrauch. Der Staat ist Eigentümer dieser digitalen Infrastruktur und garantiert somit allen Bürger*innen außerhalb einer rein marktwirtschaftlichen Positionierung Glaubwürdigkeit und Zuverlässigkeit.

Die ID ist eine Card mit einem 2Pin-Code Verfahren. Besondere Sicherheitspakete erlauben mittlerweile sogar das Online-Wählen. An der Software und deren Benutzer*innenfreundlichkeit wird permanent und agil weitergeschraubt und somit auch die Nutzungsakzeptanz von Seiten der Bürger*innen kontinuierlich erhöht. „X-Road“ ermöglicht zunehmende Effizienz und reduziert die Kosten der öffentlichen Verwaltung dadurch enorm.

Neues Zuhause auf sicheren Wegen. Humane Migration #mitEuropa

Neues Zuhause auf sicheren Wegen

Wir fordern ein Umdenken in der Migrationspolitik:

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Wenn Menschen an den EU-Außengrenzen leiden oder im Mittelmeer ertrinken, ist Dir das nicht egal? Der aktuellen Politik schon. Das muss sich JETZT ändern. Volt steht für ein neues, menschliches Asylsystem, dass allen Schutzsuchenden ein Zuhause gibt - in ganz Europa. Denn Menschenrechte sind unantastbar. Volt steht für ein #neuesZuhause auf sicheren Wegen. 🏠

Unser EU-Parlamentsmitglied Damian Boeselager hat erst im Mai 2021 gemeinsam mit der Fraktion der Grünen/EFA das Projekt Europe Welcomes ins Leben gerufen. #EuropeWelcomes ruft zu mehr Solidarität der EU-Mitgliedstaaten auf und zeigt auf einer Europakarte zahlreiche Kommunen und Städte, die sich zur freiwilligen Aufnahme geflüchteter Menschen bekennen.

Wir fordern jetzt ein Umdenken in der Migrationspolitik – von einer immer nur reagierenden zu einer proaktiven Politik und einem Asylsystem mit europäischen Werten:

  • Entkriminalisierung der Seenotrettung
  • Bestrafung illegaler Pushbacks
  • Abschaffung großer Sammellager, stattdessen dezentrale Unterbringung
  • Stärkere Nutzung des Resettlement-Verfahrens, damit Asylberechtigte legal und sicher nach Europa kommen und die Erstaufnahmeländer entlastet werden
  • Gezielte Förderung freiwilliger Aufnahme im Rahmen des Asylsystems der EU; fairer Verteilungsschlüssel, der alle Mitgliedstaaten einbezieht
  • echte Hilfe vor Ort durch ehrenamtliches Engagement wie von @europe_cares, einer von Volt Europa initiierten Hilfsorganisation

Als #GenerationEuropa dürfen wir die Augen nicht verschließen, sondern müssen endlich Verantwortung übernehmen!

Fahrrad fahren wie in Kopenhagen? Volt macht's wählbar.

Fahrrad fahren wie in Kopenhagen?

Was kann Kopenhagen besser als Linz? Fahrrad fahren natürlich!

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Die Verkehrswende kann viele Formen annehmen. Kopenhagen zeigt uns beispielsweise, wie man eine super Fahrradinfrastruktur aufbaut. Zwar wurde in den letzten Jahren auch in Linz am Ausbau der Radwege gearbeitet, die dänische Hauptstadt zeigt uns aber, wie es wirklich gehen kann. Ob für den Schulweg, Arbeitsweg, oder für Ausflüge – das Rad gilt in Kopenhagen inzwischen als Hauptverkehrsmittel. Hier ein paar erstaunliche Fakten aus der Fahrradstadt, die wir uns auch in Linz zum Vorbild nehmen sollten:

  • 400 Kilometer lange Radwege.
    Die Infrastruktur für den Fahrradverkehr ist vorbildlich. Es gibt knapp 400 Kilometer Radwege, die größtenteils durch Bordsteine von Straße und Gehweg abgetrennt sind. Auf diese Weise sind die Radfahrende physisch vom restlichen Verkehr getrennt. Für Linz möchten wir ebenfalls breite und baulich abgetrennte Radwege. Das erhöht die Sicherheit und motiviert mehr Menschen aller Altersklassen zum Fahrradfahren.
  • 25 % aller Kopenhagener Familien besitzen ein Lastenfahrrad.
    Anders als die meisten Linzer*innen steigen Kopenhagener zum Einkaufen oder für den Kindergarten-Transport gerne auf Lastenräder. Durch die breiten Radwege ist das auch kein Problem. Wir möchten den emissionsfreien Warentransport in Wien ebenfalls fördern, z.B. durch noch mehr Sharing-Angebote für Lastenräder.
  • Grüne Welle für Fahrradfahrende.
    Der wichtigste Grund, weshalb viele den Drahtesel dem Auto vorziehen: Sie kommen schneller ans Ziel. Auf vielen zentralen Strecken sind grüne Wellen geschaltet, sodass Radfahrende bei einer konstanten Geschwindigkeit von 20 km/h über sämtliche Ampeln kommen, ohne einmal anhalten zu müssen. Das verringert effektiv die Fahrzeit. Für eine „Grüne Welle für Fahrräder“ fordern wir eine Innerstädtische Ampelschaltung auf max. 25km/h.

1,5°C Ziel des Pariser Klimaschutzabkommens

Der Weltklimarat IPCC hat vor wenigen Wochen noch einmal wachgerüttelt:

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Die Temperatur unserer Erde wird bereits um 2030 herum um 1,5 Grad angestiegen sein - zehn Jahre früher als noch 2018 erwartet.

Die CO2-Uhr tickt und nationale Lösungen reichen nicht mehr aus, um diese riesige Herausforderung zu bewältigen. Die Klimakrise hört nicht an der Grenze auf. Wir brauchen eine europäische Lösung und evidenzbasierte Maßnahmen in enger Absprache mit der Klimaforschung.

Etablierte Parteien gehen in ihren Forderungen nicht weit genug, um die Klimakrise zu besiegen. Angesichts des Ausmaßes der Klimakrise kann nur ein gemeinsamer Systemwechsel helfen, mit dieser enormen Herausforderung umzugehen. Volt setzt sich für eine europäische, evidenzbasierte Klimapolitik ein, um die Klimakrise nicht national, sondern europaweit und aus der Zivilgesellschaft heraus zu bekämpfen.

Europäisch denken, lokal handeln! Politik, die Grenzen überwindet.

Europäisch denken, lokal handeln!

Was machen wir als europäische Partei eigentlich auf lokaler Ebene?

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Wir sind der Meinung, dass die großen Probleme unserer Zeit sich nur bewältigen lassen, wenn wir zusammenarbeiten. Gemeinsam europäische Lösungen zu entwickeln, sich von europaweiten Erfolgsmodellen inspirieren zu lassen und dann lokal zu handeln - dafür stehen wir bei Volt.

Wir gehen lokale und regionale Herausforderungen vor einer europäischen Perspektive an, bei der wir einerseits die besten Ideen (Best Practices) aus ganz Europa nach Linz bringen und andererseits auch vor Ort Politik für ein vereintes Europa machen. Politik sollte nicht durch Grenzen aufgehalten werden, wenn sie versucht, Leben und Arbeiten so angenehm und fortschrittlich wie möglich zu gestalten. Wir denken grenzübergreifend, aber handeln vor Ort.
Wir machen Politik, die Grenzen überwindet!